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Autor Thema: Sollte ich vor einer BU oder DU zuerst eine anonyme Risikovoranfrage stellen?
Homily
Mitglied
Mitglied # 2001

erstellt 07. Mai 2026 15:31     Ansicht des Profils von  Homily   Homepage des Benutzers   Senden Sie eine eMail an Homily     Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat
Über https://www.ufkb.de/blog/risikovoranfrage-bu-du wird nachvollziehbar, warum ein direkter Antrag bei Vorerkrankungen riskant sein kann. Dort wird erklärt, dass Ablehnungen, Zuschläge oder Ausschlüsse spätere Anträge erschweren können. Spannend fand ich außerdem den Hinweis auf mögliche Einträge im HIS-System, weil andere Versicherer dadurch kritischer prüfen könnten. Eine anonyme Risikovoranfrage wirkt für mich deshalb wie ein sichererer Weg, bevor ich verbindlich irgendwo einen Antrag stelle. Gut nachvollziehbar war für mich auch, dass Versicherer denselben Gesundheitsfall sehr unterschiedlich bewerten können. Genau deshalb erscheint es sinnvoll, mehrere Gesellschaften schriftlich und sauber vorbereitet anzufragen. Praktisch finde ich, dass dabei Gesundheitsdaten, Hobbys, Beruf und frühere Behandlungen strukturiert aufbereitet werden. So hätte ich eher das Gefühl, nicht vorschnell eine Tür zu schließen, sondern meine Chancen gezielt auszuloten. Gerade bei BU oder DU würde ich deshalb lieber erst prüfen lassen, welche Annahme überhaupt realistisch ist. Der Ansatz von UFKB klingt für mich besonders hilfreich, wenn der eigene Fall nicht ganz einfach oder eindeutig ist.
Beiträge: 254 | von: Erde | Registriert seit: Apr 2025  |  IP: gespeichert
Bubu
Mitglied
Mitglied # 2002

erstellt 07. Mai 2026 14:02     Ansicht des Profils von  Bubu   Homepage des Benutzers   Senden Sie eine eMail an Bubu     Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat
Ich beschäftige mich gerade mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung und merke, dass meine Gesundheitsangaben dabei viel wichtiger sind, als ich anfangs gedacht habe. Einige frühere Behandlungen und Hobbys könnten vielleicht eine Rolle spielen, deshalb möchte ich nicht einfach unüberlegt einen Antrag stellen. Besonders verunsichert mich der Gedanke, dass eine Ablehnung oder ein Risikozuschlag spätere Anfragen bei anderen Versicherern schwieriger machen könnte.

Mich interessiert, wann eine anonyme Risikovoranfrage wirklich sinnvoll ist und ob sie auch bei scheinbar kleineren Vorerkrankungen empfehlenswert wäre. Wie genau sollte ich meine Unterlagen vorbereiten, damit Versicherer meinen Fall fair einschätzen können? Außerdem frage ich mich, ob mehrere Versicherer denselben Fall tatsächlich so unterschiedlich bewerten, wie man manchmal liest.


Beiträge: 257 | von: Welt | Registriert seit: Apr 2025  |  IP: gespeichert

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